Naturheilpraxis Andrea Iff Heilpraktikerin

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Akupunktur in der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM

 

Die Akupunktur in der Traditionellen Chinesischen Medizin entwickelte sich basierend auf der Erfahrungsmedizin vor mindestens 2000 Jahren als eine der 5 Säulen in dieser heute weltweit bekannten, alten östlichen Medizin. Nach Ansicht der Lehre fließt das Qi, unsere Lebensenergie, in Meridianen durch unseren Körper und bewässert ihn ähnlich eines Kanalsystems. Verstopfungen eines Flusses führen demnach zu einem Stau, zu Stagnationen und letztendlich zu Krankheiten.

 

Basierend auf Befragungen über Symptome, Pulsdiagnostik und Zungendiagnostik, wird nach Regeln der TCM eine chinesische Diagnose gestellt und daraufhin eine individuelle Punktkombination für den jeweiligen Patienten erstellt.

 

Je nach Befund wird die Akupunktur mit Moxatherapie aus Beifußkraut, entsprechenden chinesischen Kräutern oder westlichen pflanzlichen Mitteln ergänzt. Als ausleitende Therapie kann zudem auch Schröpfen zur Anwendung kommen.

 

Die Akupunktur kann mit jeder westlichen Therapie kombiniert werden und dadurch unterstützend wirken. Das ist kein Widerspruch und schließt sich nicht aus. Die WHO Indikationsliste für Akupunktur ist sehr umfangreich. Sie umfasst zahlreiche Krankheiten, die mit Akupunktur wirksam behandelt werden können.

 

Es gibt aber nicht nur in der TCM diese Therapieform. Auch in Japan, Korea und sogar in Frankreich hat sich eine Akupunktur entwickelt.

 

Moxibustion

Moxa-Therapie

Ein chinesisches Sprichwort besagt, dass man keine weite Reise unternehmen soll, ohne vorher das Qi mit Moxa angeregt zu haben.

 

In der Traditionellen chinesischen Medizin wird die Moxibustion als alleinige Methode oder in Kombination mit anderen Verfahren wie Akupunktur oder Schröpfen angewendet. 

 

Bei der Moxatherapie werden die ausgewählten Akupunkturpunkte durch Erwärmung mit glimmenden Moxazigarre oder Kegel aus Beifuss, botanisch Artemisia vulgaris, gereizt.

 

Schröpfen

Schröpfen ist ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie stellt eine Reiztherapie dar und zählt zu den ausleitenden Verfahren. Aber auch in andern Kulturen wurde Schröpfen in verschiedenen Medizinsystemen weltweit von der Antike bis zur heutigen Zeit angewendet.

 

Früher vewendete man häufig Bamburrohre, heute kommen jedoch verschiedenste Gläser, entweder aus Glas oder Kunststoff, zum Einsatz.

 

Man unterscheidet verschiedene Methoden:

 

Unblutiges Schröpfen:

Die Gläser werden mit einem erzeugten Vakuum auf die Haut gesetzt und eine gewisse Zeit belassen.

 

Blutiges Schröpfen:

Die Haut wird vor dem Ansetzen der Schröpfglaser mit einer Lanzette angestochen, anschließend wird der Schröpfkopf aufgesetzt. Durch das erzeugte Vakuum wird Blut in das Glas gesaugt.

 

Schröpfkopfmassage:

Der aufgesetzte, angesaugte Schröpfkopf wird über eine eingeölte oder eingecremte Rückenpartie, meist beidseitig der Wirbelsäule entlang, bewegt und somit der gewünschte Hautbereich massiert.

 

 

Kräuter

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Andrea Iff

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