Sanumtherapie und Isopathie

 

Basierend auf den Beobachtungen und Forschungen des Biologen Prof. Enderleins mittels der Dunkeldmikroskopie entwickelte sich die Sanumtherapie und Isopathie.

 

Der Professor erkannte Strukturen im Blut und kam zu dem Schluss, dass es im menschlichen Körper Vorstufen von Bakterien gäbe, die sich je nach Zustand des Milieus, wie zum Beispiel ph Wert, innerhalb des Körpers von harmlosen Urformen zu pathogenen höheren Formen verändern und weiter entwickeln können. Diese Bakterien sind im Grunde harmlos und leben mit dem Menschen in Symbiose. Erst wenn sich das Milieu ungünstig verändert, entwickeln sie sich zu höheren Formen weiter und werden pathogen.

 

Daher ergab sich der Therapieansatz, das Milieu also den Menschen zu therapieren und nicht die Bakterien zu vernichten.

 

Die Thesen des Prof. Enderleins werden von der herrschenden Schulmedizin nicht anerkannt. Auch die Begrifflichkeiten, die er für seine Beobachtungen "erfand",  wie zum Beispiel " Ascitis", führten leider zur Verwirrung. Er war in der Not, etwas zu beschreiben, das er sah und für das es bis dahin keine Namen gab.

 

Ziel der Therapie ist es, die Regulationsfähigkeit des Körpers zu verbessern.

 

Dazu gehört die Ernährungsumstellung des Kranken nach seiner jeweiligen Konstitution und Verträglichkeit sowie entsäuernde Ernährung und begleitende Maßnahmen, die den Säure-Basen-Haushalt des Körpers verbessern.

 

Zudem wird mit speziellen Medikamenten, den Sanumpräperaten, therapiert.

 

 

 

Naturheilpraxis Andrea Iff

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